….mit einem Hauch von Senf. Für heute Abend wird es nen schnellen Salat geben. Ich habe die letzten Tage ziemlich viel gefuttert und brauch mal was leichtes.

Der Nudelsalat lässt sich schnell mit 125 Gramm Nudel (die müssen natürlich gekocht werden), 4 gekochten Eier, 3 dünne Scheiben Kochschinken. Für die Sosse brauche ich noch 150 ml Dickmilch, 2 Esslöffel Miracle Whip und 2 Esslöffel Senf. Das ganze mit ein paar Kräutern zu verfeinern zusammen schmeißen, schon ist der Salat fertig. Dazu noch ein Zwiebelbrot.

Prima, gleich kommt die Sendung Bauer sucht Frau. So eine Sendung nach einem lecker Nudelsalat auf einem Glas Eierlikör mit Sahnehäubchen ist einfach perfekt. Natürlich nur für Recherchezwecke, mal sehen ob es neue Anregungen für Küchensau.de gibt
eure Küchensau
Moin moin,
ein gutes Frühstück fängt immer mit rohem Fleisch an. So mögen wir Männer es zumindest.

Für mich gab es heute ein Lecker Mettbrötchen, so was lässt sich sehr einfach zubereiten. Die Brötchenhälfte zuerst mit Kräuterbutter beschmieren und dann eine Schicht von ca. 1cm Mett oben drauf. Das ganze mit Zwiebeln Salz und Pfeffer garnieren und fertig ist es schon. Ich nehme für mein Mettbrötchen immer vorgewürztes Mett, gibt es bei meinem Schlachter meines Vertrauen.
Für diejenigen, die morgens nicht so auf rohes Fleisch stehen, kann ich empfehlen, das Mettbrötchen vorher mit der Fleischseite nach unten kurz durch eine heiße Pfanne mit Butterschmalz zu schwenken. Dabei aber aufpassen das noch keine Zwiebeln drauf sind, die sollte man extra rösten, da diese sonst verbrennen.
eure Küchensau
Am letzten Urlaubstag ist für mich Reste essen angesagt, da mein Urlaub beendet ist. Ich hoffe mal, dass ich noch etwas finde, was zusammenpasst. Es muss auf jeden fall etwas mit Zwiebeln sein, hier liegt nämlich noch ein ganzer Sack voll.

Im Kühlschrank sind noch ein paar weitere leckere Zutaten, 3 Pölser, 3 Wiener Würste, Lachsschinken, Bacon würfel und geschnippelte schwarze Oliven. Hört sich nach einem deftigen Abendbrot an. Als erstes habe ich den Bacon etwas ausgebraten, danach die klein geschnittenen Lachsschinkenscheiben hinein und knusprig gebraten. Jetzt die Würste kleingeschnitten dazu und nach 2 Minuten anbratzeit ein knappes Kilo klein geschnittene Zwiebeln mit den Oliven dazu. Alles schön geschmort und fertig ist mein Abendbrot und die meisten Reste sind verarbeitet.
Viele Grüsse
eure Küchensau
Die Cholesterin-Pfanne gestern lag schon ziemlich schwer im Magen und aus diesem Grund wird es heute was ganz einfaches und leichtes geben, wahrscheinlich ist es auch noch gesund. Da hat mein Magen gestern wohl gewonnen.
Für mich gibt es heute nur Rotkohl, Gurken und eine Gemüsezwiebel, alles in gleichen Teilen. All das einfach in einen Topf schmeißen und heiß werden lassen. Schon ist es fertig.
Also als erstes habe ich die Zwiebeln erstmal in Olivenöl angebraten, als die dann glasig waren, sind klein geschnittene Cornichon-Gurken dazu gekommen und 5 Minuten später ein Glas Rotkohl. Das ganze habe ich zum Schluss noch nach Geschmack mit Salz und Pfeffer gewürzt. Das wars dann schon.
Viele Grüsse
eure Küchensau
Leider ist meine Bikini-Figur in den letzten Jahren ein wenig außer Form geraten. Das liegt sicher an den ganzen Würsten die ich so gern esse. Um meine Bikini-Figur für meinen Weihnachstmannanzug wieder zu erreichen muss ein Kalorienarmer Ersatz her. Das beste wäre, wenn es die Kalorien von Wasser und den Geschmack von Wurst hat. Beides kennen wir ja schon ….Wurstwasser.
Um das in eine essbare Form zu bekommen muss es also fest werden. Perfekt wäre es, wenn man es braten könnte wie ein Schnitzel ….aber dafür fehlt mir noch die Idee. Was aber möglich sein sollte ist doch das ganze als Gelee morgens auf dem Brötchen zu haben.
Zum Glück habe ich noch genug Glaswurst, um etwa 1 Liter Wurstwasser zusammen zu bekommen und das Geliermittel reicht sogar für mehr. Schwupps….. da waren auch schon alle Würste aus den Gläsern mit Wurstwasser in einen Kochtopf gelandet und für ca. 15 Minuten auf der Flamme. Um soviel Wurstgeschmack wie möglich in das Wurstwasser zu bekommen, habe ich ca. die hälfte aller Würste in der Mitte durchgeschnitten.
Während mein Wurstwasser am kochen war, habe ich das Geliermittel vorbereitet, man soll es in ein wenig kaltem Wasser etwa 10 Minuten quellen lassen.
Nach den 15 Minuten auf der Flamme, wurde das Wurstwasser durch ein Geschirrtuch abgekippt um alle Schwebeteilchen zu entfernen, und damit niemand von der Zweckentfremdung des Tuches merkt, habe ich es schön zusammengefaltet wieder zurück ins Regal gelegt, natürlich ganz nach unten, damit das Tuch Zeit zum trocknen hat.
Das gequollene Geliermittel habe ich in das Wurstwasser gerührt, bis sich das gesamte Geliermittel aufgelöst hatte. Jetzt das ganze in zuvor abgekochten Einweggläser gekippt, diese zugeschraubt und zum abkühlen in kaltes Wasser gestellt.
Als ich mit dem Wurstwasser-Gelee soweit fertig war und mir das Rollmopswasser von gestern geschnappt hatte, kam mir schon fast ein Nudelholz entgegen geflogen. War wohl das Signal dafür, das ich die Küche für heute verlassen soll. Heute Abend aber, werde ich mal nachsehen ob das Wurstwasser-Gelee auch fest geworden ist.
Am Abend fand dann die erste Sichtprüfung des Gelees statt, das Gelee sieht sehr fest aus und ist so trübe wie alter Apfelsaft, hatte ja gehofft das es klar wie Wasser ist. Nach dem öffnen des Glases verbreitete sich ein Duft von frisch gekochter Bockwurst. Ein Traum wird war, streichfestes Wurstwasser. Zum probieren ist meine Schwester extra noch vorbeigekommen, und natürlich habe ich Ihr gern den vortritt gelassen. Jeder von uns hat sich damit eine Scheibe Toastbrot geschmiert, was schon mal ganz gut funktioniert hat. Das Gesicht von meiner Schwester, nachdem Sie in das Toast gebissen hatte, machte es mir nicht grad leicht, selbst auch mal zu probieren. Der erste Bissen fiel schon ein wenig schwer, ist ja immerhin was neues. Zum Glück lies der Brechreiz etwas auf sich warten, denn das Gelee war nicht wirklich ein Hochgenuss. Auch das weitere abbeißen, hat den Geschmack nicht verbessert. Ich glaube aber eher das es nur der Gedanke ist, der einen schlecht werden lässt.
Mein erstes Wurstwasser-Gelee ist prinzipiell gelungen, denn es war möglich daraus Gelee zu machen und es war auch schön streichfest. Das ganze sollte jedoch weiter verbessert werden, vielleicht mit weiteren Zutaten verfeinern, wie Kräuter oder auch andere Gewürzmischungen außer Wurst. Das nächste verbesserte Wurstwasser-Gelee wird folgen.
Für Wurstwasser-Fans ist es jedenfalls zu empfehlen.
Viele Grüsse
Eure Küchensau
Heute war mir nach einer schönen heißen Portion Ofenkäse mit Fladenbrot. Leider nur sind diese Ofenkäse immer so teuer und das auch nur weil Ofen vor dem Käse steht. Da ich den Ofen zuhause ja nun selber habe, reicht mir auch ein einfacher Käse.
So einen Ofenkäse lässt sich bestimmt mit einem Käsering selbst machen, und da ich nun voll auf Schnittlauch stehe, hab ich mir einen solchen Schnittlauchkäsering in den Ofen geschoben, in der Hoffnung das ein Ofenkäse wieder rauskommt.
Ich muss sagen, das ganze ist ganz gut gelungen, der Käse hat zwar ein wenig an Farbe verloren, aber entgegen meiner Erwartung hat er seine Form behalten. Außen ist er fest geblieben und innen war er schön weich.
Ist jedem zu empfehlen, so ein Lowbudgetofenkäse.
Gruss
eure Küchensau
Wie nach jedem Feierabend stand ich heute im Supermarkt und wusste nicht was ich essen will. So eine Shoppingtour durch den Supermarkt endet meistens mit einem vollen Einkaufswagen in dem nichts drin ist, was man grad essen mag.
Aber heute war es irgendwie anders, bei meinem Bummel an den gläsernen Gefriertruhen vorbei ist mir eine Packung Zwiebelfleisch aufgefallen. Die Packung sah sehr lecker aus, aber in der Regel futtert man ja das was da drin ist. Fertigfutter ist nicht wirklich mein Ding und was die Fabriken können kann ich auch. Also schnell die Zutatenliste der Packung durchgelesen und alles besorgt was man für selbstgemachtes Zwiebelfleisch braucht.
Schnell hatte ich auch schon die 32% Zwiebeln, 28% Fleisch und 22% Lauch besorgt. Die fehlenden 18% fülle ich einfach mit Ketchup auf.
Zuhause habe ich das Fleisch in ganz feine und kurze Streifen geschnippelt und scharf angebraten. Lauch und Zwiebeln kleingeschnitten dazu und schon war es fast fertig. Fehlte nur noch Salz und Pfeffer.
Mein Abendbrot war gesichert.